Vier Anwendungen, eine konsistente Erfahrung: Visitor & Employee Management als Web-Plattform, Installer- und End-User-Apps als mobile Endpunkte — entwickelt im Innovationsprojekt bei Bosch Building Technologies und ausgerollt mit Bosch Access Systems.
Bosch Mobile Access verbindet physische Sicherheitshardware mit digitaler Zutrittskontrolle. Damit das System für alle Beteiligten funktioniert, müssen vier Anwendungen reibungslos zusammenspielen — von der Erstkonfiguration durch Installateure über die tägliche Verwaltung durch Sicherheitsadmins bis hin zum Zutritt durch Endanwender.
Mein Auftrag: Als UX/UI Designer die Verantwortung für die Gestaltung der gesamten Lösung übernehmen — von der ersten User-Research bis zur pixelgenauen Spezifikation. Mit klarer Abstimmung zwischen Produktmanagement, Software-Entwicklung und externen Partnern.
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Zwei Web-Anwendungen, die das Rückgrat der Mobile-Access-Lösung bilden. Visitor Management organisiert Besucherzutritte von der Einladung bis zur Freigabe. Employee Management verwaltet Mitarbeiterprofile, Berechtigungen und Rollen.
Beide Apps teilen sich ein Design-System: gleiche Komponenten, gleiche Interaktionsmuster, vorhersehbares Verhalten. Das reduziert die Lernkurve für Admins erheblich — und sorgt für eine konsistente Bosch-Identität.
Die mobilen Endpunkte mussten zwei sehr verschiedene Zielgruppen bedienen, ohne dabei das gemeinsame Markenversprechen zu verlieren.
End-User App




Installer App




Bevor das erste Pixel entsteht, muss klar sein, wie ein Service funktioniert. Service Blueprints und User Journeys waren mein wichtigstes Werkzeug, um die Komplexität der Mobile-Access-Plattform sichtbar zu machen und mit allen Teams zu teilen.
Der Designprozess folgte einem klassischen Design-Thinking-Ansatz — angepasst an die Realität enger Sprints und harter Sicherheitsanforderungen. Jeder Schritt wurde dokumentiert, validiert und iteriert.
Die Mobile-Access-Lösung hat den Weg vom ersten Wireframe bis zum produktiven Pilotbetrieb durchlaufen — begleitet von Pilotkunden, deren Feedback direkt in die Roadmap einfloss. Die Value Proposition wurde dabei kontinuierlich geschärft.